Montag, 5. November 2012

nein ich bin nicht tot.... ich rieche nur so ;) *Gamerwitze FTW* ^^

Hey Leute...

Sry das ich mich so lange nicht gemeldet habe aber ich habe zurzeit einfach eine Menge zu tun. ich Bin komischerweise nur noch am Klausuren schreiben oder Refferate vorbereiten. Außerdem ziehe ich gerade um und bin deswegen auch noch im Renovierungsstress....

Die Zeit mag kommen in der ich wieder voll für euch da bin aber das kann noch dauern... habt Geduld :)

eigentlich ist es aber geplant das heute noch ein neuer Song online Kommt :)

Also bis dann
Euer Rálen

Mittwoch, 10. Oktober 2012

[hier bitte Titel einfügen] Part I (kurz)-Geschichte



Die Sonne verschwand gerade hinter dem Horizont und tauchte die Welt in einen goldenen Glanz, als man auf einem Feldweg leise Schritte vernehmen konnte. Außer der Person die diese Geräusche verursachte war nirgends eine Menschenseele zu sehen. Die Person war ganz allein nur sie, der Weg, die Felder und zirpende Grillen die rings um sie auf den Fennen saßen. Die Person war ein Mädchen von 15 Jahren, sie war sehr hübsch, hatte lange, blonde Haare, einen Körper um den sie manche beneidete denn sie war weder Mager noch dick. Sie war einfach genau richtig.
Aber das wohl auffälligste an ihr waren ihre Augen, denn diese waren von so dunkler Färbung, dass man den Übergang zwischen Iris und Pupille kaum erkennen konnte was dafür sorgte das man wenn man in ihre Augen sah, sich sofort darin verlor.
Das Mädchen war fröhlich, summte leise vor sich hin: „An Tagen wie diesen...“, und ging federnden Schrittes den gepflasterten Feldweg entlang nach Hause.
Sie war bei ihrem Freund gewesen mit dem sie erst seit wenigen Wochen eine feste Beziehung führte, und war einfach glücklich über ihre derzeitige Situation mit ihm.
Am Horizont sah sie langsam die Reetdächer ihres Heimatdorfes aufsteigen welche auch in das Goldene Licht der untergehenden Sonne getaucht waren und fragte sich was ihre Mutter wohl zu Abend machen würde.
Sie lebte auf einem kleinen Bauernhof, was bedeutete, dass es ihnen einigermaßen gut ging, und dass ihre Mutter täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch bringen konnte, im Gegensatz zu den anderen Familien im Dorf, welche keinen Hof hatten.
Denn Ihr Land stand zurzeit im Krieg und das bedeutete, dass die Verpflegung knapp war aber ihr ging es gut.
Als sie an den ersten Gärten des Dorfes vorbei kam grüßte sie freundlich nach links und rechts auch wenn sie nur von den wenigsten eine Antwort bekam, denn die meisten waren durch die derzeitige Situation einfach nicht zum freundlichen Grüßen aufgelegt.
Als sie zuhause ankam, wartete ihre Mutter schon auf sie.
„Wo hast du so lange gesteckt? Wir warten schon seit 20 Minuten mit dem Essen auf dich!“, fragte diese. „Entschuldige Mutter, Jan und ich mussten noch etwas für die Schule tun.“ „Jaja als ob. Naja egal, komm schon dass wir endlich essen können.“.
Es gab Eintopf. Nichts Besonderes aber immerhin eine warme Mahlzeit im Magen. Am Tisch herrschte gedrückte Stimmung, denn wie man in der Zeitung erfahren hatte, waren bei einem Bombenanschlag auf ein Lazarett eine Menge Soldaten ums Leben gekommen und auch ein paar der Dorfbewohner waren unter den Gefallenen gewesen.
„Morgen gehe ich wieder zu Jan, wir müssen Mathe noch einmal wiederholen. Nächste Woche sind ja Prüfungen.“, meinte das Mädchen zu ihrem Vater. „Tu das, wer weiß wie lange du ihn noch hast.“, erwiderte ihr Vater. „Franz!“, sagte die Mutter empört und schaute ihren Gatten ernst an, „Sag doch so etwas nicht! Er wird bestimmt nicht eingezogen. Dazu ist er viel zu Intelligent die müssen doch die Elite erhalten. Und außerdem ist er viel zu jung für die Armee!“. „Ach als ob das noch was zählt.“, sagte der Vater des Mädchens zu seiner Frau, „Wir sind im Krieg Molly! IM KRIEG! Da ist es den Herrschern doch egal wie alt die Knaben sind Hauptsache sie können ein Gewehr halten und den Abzug betätigen.“.
Das Mädchen, es hieß übrigens Viktoria, stand vom Tisch auf und sagte: „Hört Auf! Das ist doch alles nicht wahr er wird garantiert nicht eingezogen!“ und ging auf ihr Zimmer.
Dort beruhigte sie sich wieder, indem sie sich an ihr Klavier setzte und einfach zu spielen begann. Das tat sie immer, denn es half ihr sich ab zu lenken.
Als die Kerzen langsam Kurz wurden löschte sie sie und ging ins Bett.
Am nächsten Morgen wurde sie durch den Gesang der Vögel vor ihrem Fenster geweckt und stieg schon mit einem Lächeln auf den Lippen aus dem Bett.
Sie ging zum Fenster und schaute auf die Felder ringsum.
Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne schien, es war angenehm warm und keine Wolke war am Himmel. Sie zog sich ihre Kleider an, und begab sich in die Küche um zu Frühstücken.
„Guten Morgen“ sagte sie als sie strahlend in die Küche kam. Dort war aber nur ihre Mutter denn der Vater war, wie täglich, schon in den Ställen um das Vieh zu versorgen.
„Morgen, Viki.“, antwortete diese fröhlich, „Hast du geschlafen?“ „Wunderbar Mutter. Ist Marie schon auf?“, fragte Viktoria. „Nein die schläft noch. Wieso?“ „Ich wollte sie nur fragen ob sie mir ihr Fahrrad borgen kann, denn zu Fuß dauert es immer so lange bis zu Jan.“, erklärte Viktoria ihrer Mutter während sie sich ein Brot mit Butter beschmierte und eine Scheibe Schinken darauf legte. „Du kannst meines Benutzen, ich brauche es ja eh nur selten aber dann musst du auch rechtzeitig zum Essen sein!“ „Ja Mutter!“.
Viktoria gab der Mutter einen Kuss auf die Wange, nahm sich ihr Brot und ging hinaus um das Fahrrad aus dem Schuppen zu holen.
Ihr Vater war auch gerade im Schuppen um eine Schubkarre aus zu Beulen.
Sie holte das Rad, und verabschiedete sich von ihrem Vater. „bis heute Abend,“, sagte dieser, „und bitte sei pünktlich! Mutter will heute etwas ganz besonderes Kochen und tu ihr bitte den gefallen das wir alle zusammen essen können ja?“ „Ja Vater ich komme rechtzeitig.“ antwortete sie lächelnd, stieg auf das Rad und fuhr los.
Sie fuhr den Selben weg den sie gestern gegangen war um nach Haus zu kommen und er war genauso verlassen wie am Vortag. Nur das um diese Tageszeit keine Grillen zirpten sondern die Vögel ringsum im Chor die schönsten Lieder von sich gaben.
Es war die Zeit um Ostern, und überall auf den Feldern waren kleine Lämmer zu sehen die erst einige Tage alt waren.
Bei diesem friedlichen Anblick konnte sie es sich kaum vorzustellen, dass an den Grenzen des Landes jede Minute Soldaten starben und das dieser Friede wohl nur auf dem Land so zu finden war und sie fragte sich wie lange das wohl noch so bleiben würde.
Doch diese Gedanken verjagte sie ganz schnell wieder aus ihrem Kopf und freute sich schon darauf den Tag mit Jan zu verbringen, denn sie hatte noch nie einen Freund gehabt, der so wundervoll und Romantisch war wie dieser. Er hatte sogar schon extra Lieder für sie Komponiert, denn er spielte nicht nur hervorragend Klavier, sondern konnte auch tolle Texte und Melodien erfinden.
Sie kam in dem Dorf wo Jan wohnte an, und hielt vor seinem Haus.
Er wohnte nicht auf einem Hof aber klein war das Haus seiner Eltern auch nicht denn diese waren auch nicht ohne Wohlstand auch wenn ihnen dieser nicht viel brachte jetzt im Krieg.
Sie ging die lange Auffahrt zum Haus entlang, und der Kies knirschte unter ihren Sohlen.
Sie ging zum großen Eingangsportal, und klopfte drei Mal mit dem großen Türklopfer in der Form eines Löwenkopfes.
Niemand öffnete.
Sie klopfte erneut.
Immer noch keine Regung im Haus.
Sie ging ums Haus herum, und schaute durch die großen Fenster an der Rückseite des Hauses: „Komisch,“, sagte sie zu sich selbst, „wir hatten doch ausgemacht das wir heute noch einmal lernen. Hat er es vielleicht vergessen?“. Dann sah sie in das Küchenfenster.
Die Küche war geräumig und eigentlich immer aufgeräumt aber heute war das anders.
Töpfe standen ungewaschenen in der Spüle, der Tisch war nicht gewischt, und an dem Tisch saß Jans Mutter. Wobei sie lag mehr auf dem Tisch so als würde sie schlafen doch ihr Körper zuckte hin und wieder und schüttelte sich leicht.
Viktoria klopfte ans Fenster und fragte sich was wohl los war, denn normal sah das nicht aus.
Jans Mutter schreckte hoch und sah Viktoria. Sie kam zur Terrassentür und öffnete diese.
Viktoria erschrak und zuckte innerlich zusammen als sie Jans Mutter aus der Nähe sah.
Ein riesiger Bluterguss war auf der rechten Seite ihres Gesichtes zu sehen, und ihre Augen waren verquollen so als hätte sie Stundenlang geweint.
„Ist alles in Ordnung? Was ist denn passiert?“, fragte Viktoria völlig verwirrt da sie überhaupt nicht verstand was da vor sich ging. Jans Mutter brach zusammen und fing wieder an zu weinen. Viktoria machte zwei Schritte auf sie zu, half ihr auf und brachte sie wieder in die Küche. Dort setzte sie sie auf einen Stuhl und holte ihr erst einmal ein Glas Wasser. Dann setzte sie sich neben sie, hielt ihre Hand und wartete darauf, dass sich die Mutter ihres Freundes wieder beruhigte.
Als diese langsam aufhörte zu weinen und zu schluchzen, fragte Viktoria: „Was ist denn passiert? Und wo ist Jan eigentlich? War er nicht hier um dir zu helfen?“, da fing Jans Mutter wieder an zu weinen.
Viktoria bekam ein ganz komisches Gefühl und wollte nun endlich wissen was passiert war.
„Sie... sie...“, fing Jans Mutter an zu schluchzen, „sie haben ihn... mitgenommen!“. „Was? Ich verstehe nicht.“, Viktoria war verwirrt was war passiert?
Unter Tränen begann Jans Mutter zu erzählen.
„Gestern Abend, kurz nachdem du gegangen warst, klopfte es an der Tür. Ich dachte erst du seist zurückgekommen weil du etwas vergessen hättest also öffnete ich die Tür. Aber dort standen zwei Männer in Uniform und fragten ob Jan hier wohnen würde. Ich sagte ihnen, dass er hier wohne und fragte warum sie dies wissen wollen. Sie meinten, dass er 16 Jahre alt sei, und deswegen,... deswegen...“ Jans Mutter fing an zu weinen und brauchte einige Minuten um sich zu erholen doch Viktoria konnte sich schon denken was passiert war und konnte es nicht glauben. Nein das konnte nicht geschehen sein.
Ohne weitere Worte stand sie auf, und rannte nach oben.
Sie riss Jans Zimmertür auf. „JAN?“, rief sie, „JAAAN! BIST DU HIER?“.
Keine Antwort.
„JAN! HALLO?“.
Immer noch kein Lebenszeichen.
Viktoria brach zusammen auch sie fing an zu weinen. Das konnte nicht sein. Sie konnten ihn nicht zum Wehrdienst eingezogen haben. Nein dass wollte sie einfach nicht glauben.
Fast 10 Minuten lag sie in seinem Zimmer und weinte bitterlich. Da kam Jans Mutter in das Zimmer und half ihr auf. Sie umarmte das Mädchen und nun weinten beide.
Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten, setzten sie sich auf Jans Bett und Viktoria fragte: „Woher hast du denn eigentlich den riesigen Bluterguss? Haben dir die Soldaten etwas angetan?“ „Nein obwohl man das meinen könnte, aber das war einfach ein blöder Unfall, Ich bin im Bad ausgerutscht und habe mir den Kopf gestoßen.“, doch Viktoria glaubte ihr nicht zurecht und vermutete, dass die Soldaten ihr gedroht hatten, dass sie kein Wort darüber verlieren solle, wenn sie ihren Sohn wieder haben wolle.
„Wohin wurde er denn geschickt?“, fragte Viktoria Jans Mutter. Schniefend antwortete diese: „Das sagten sie mir nicht, für Informationen muss man erst in die Stadt aber ich habe kein Auto und zu Fuß dauert der Weg fast drei Tage.“
Viktoria konnte noch keinen klaren Gedanken fassen, zu viel war in der letzten halben Stunde geschehen. Sie nahm eins von Jans Kissen und fragte seine Mutter: „Darf ich das mitnehmen? Ich denke das verschafft mir etwas Trost.“. Nach kurzem Zögern sagte sie: „Ja mach das ruhig ich weiß ja genau wie du dich jetzt fühlen musst. Warte kurz.“, Jans Mutter stand auf und wühlte kurz in einem der Schränke. Sie holte einen Beutel hervor, „Hier, damit du es auf dem Fahrrad besser mitnehmen kannst.“ „Danke“ antwortete sie, doch es kam nur ein krächzen aus ihrem Hals, denn ihr Mund war total ausgetrocknet.
Mit einer weiteren Umarmung verabschiedete sie sich von der Mutter ihres Freundes, und machte sich auf den Heimweg.
Die Landschaft war immer noch genau so schön wie vor 2 Stunden aber davon bemerkte Viktoria nichts. Alles um sie herum wirkte grau, und auch die Vögel hörte sie nicht. Selbst als auf einmal ein Auto haarscharf an ihr vorbei fuhr und laut hupte realisierte sie nicht mehr als ein dumpfes Geräusch in weiter Ferne.
Als sie zu Hause angekommen war, hatte sie das Gefühl das ein ganzer Monat vergangen sei. Sie machte sich nicht die Mühe das Rad in den Schuppen zu stellen und ging ins Haus.
Am Küchentisch saß ihre Mutter und schaute sie verwundert an.
„Was machst du denn schon so früh hier?“. Ohne Kommentar ging Viktoria an ihrer Mutter vorbei, und ignorierte jeden Nachruf ihrer Mutter.
Sie nahm das Kissen von Jan, legte sich ins Bett und schlief sofort ein.

FORTSETZUNG FOLGT....

Freitag, 5. Oktober 2012

Und ich warte, Und ich warte, Und ich warte....

Hey Leute,...

Diese Wortfolge sollte wohl noch jeder von euch kennen der damals regelmäßig Spongebob geguckt hat :)

aber ich will jetzt nicht in Erinnerungen schwelgen, sondern mich heute mit euch über ein Thema unterhalten, welches mir letztens, in Form einer Deutsch-Klausur, quasi direkt vor die Füße viel.

Und zwar sollten wir eine Interpretation schreiben, und in der Kurzgeschichte die wir dazu lesen sollten, ging es um eine Frau, die sich die ganze Zeit vorstellt wie ihr perfekter Traummann aussehen und sein muss.
und sie sagt sich immer wieder, dass er schon bald kommt und das wird dann alles perfekt und und und....

Während des Lesens kam mir immer mehr der Gedanke wie bescheuert die Frau eigentlich ist. Denn wie groß ist bitte die Chance, dass der perfekte Partner (denn genau so hat sie isch ihn ja vorgestellt) einfach so am Haus vorbei läuft, dich anspricht und sich zufällig dann auch noch in dich verliebt,....
Ich würde auf Maximal 5% schätzen...

Also Leute, wartet nicht immer darauf, dass euch irgendwann die / der Richtige über den Weg läuft, macht euch auf die Suche nach ihr / ihm. Und wenn ihr sie / ihn dann gefunden habt,... BITTE lasst es die person wissen, ich will gar nicht wissen, wie viele Tolle Pärchen von vornherein nicht zustande gekommen sind, nur weil eine der beiden Personen sich nicht getraut hat den anderen anzusprechen.
Bei mir war das früher ja auhc so aber irgendwann muss man einfach über seinen Schatten springen und die Person ansprechen und ihr alles gestehen, und entweder klappt es, oder nicht aber man muss die Chance nutzen und es wenigstens versuchen!

Also Macht euch auf den weg, wenn ihr noch keine/en liebste/en habt und SUCHT!
Mein befehl an die Deutsche Bevölkerung... SEIT FRUCHTBAR UND MEHRET EUCH!
Nein scherz aber lasst nicht einfach jede Chance an euch vorbei ziehen :)

Bis zum nächsten mal und erholsame Ferien :)

Euer Rálen

Dienstag, 25. September 2012

Einsam...

Hey Leute :)

Ich habe Gestern meinen Ersten Eigenen Song Hochgeladen :)
ich zeig ihn euch hier und würde mich über ein Feedback freuen :)
Das CoverGril ist übrigens Tamashi ;) Guckt doch mal auf ihrem Blog vorbei einfach nur HIER Klicken :)

Und Sorry wen in Letzter zeit so wenig einträge Kommen, ich bin in einer Klausuren Phase und eigentlich nur noch am lernen -.-

Also bis dann :)
Euer Rálen


Montag, 10. September 2012

Draußen vor der Tür....

Hey Leute,

Es ist Montag also ist es Video Tag ;) (hab ich grade einfach mal so beschlossen) ;)

Also hier mal wieder ein Cover von mir :)

Dieses mal (wieder) ein Lied von den Toten Hosen, und zwar "Draußen vor der Tür"

Wenns euch gefällt lasst doch nen Kommentar da, auch Konstruktive Kritik ist erwünscht :)

Und nun viel Spaß beim Zuhören...

Euer Rálen


Sonntag, 9. September 2012

Shoppeeeeen ;)

Hey Leute,

Nein ich bin nicht aufs Andere Ufer gewechselt, aber auch Jungs müssen ja mal shoppen gehen. ;)
ABER
da ich ja ein Gamer / Angehender Nerd bin, habe ich den Kodex nicht gerochen und habe dazu das Haus nicht verlassen ;)
Bestellt habe ich bei Rockstah und bei Deichmann
und zwar habe ich mir Bei Rockstah ein T-Shirt aus der BL45PH3MY-Reihe bestellt, und bei Deichmann ein paar neue Schuhe (weil man brauchs ja).
Bei Rockstah habe ich das erste mal bestellt bis jetzt, und glaube würde das auch ohne bedenken wieder tuen, denn obwohl in der Versandzeit stand es dauert 3-5 Tage hatte ich mein Shirt nach 2 Tagen in Händen, und außerdem waren noch Sticker und eine Rockstah-Papier-Anziehpuppe beigelegt.
Joa und die Schuhe sind halt schwarz ;)

 

 

Sry ich konnte die Bilder irgendwie nicht umdrehen deswegen im Hochformat aber zurnot müsst ihr halt den Bildschirm Drehen ;)

Also bis zum nächsten mal

Euer Rálen

Montag, 27. August 2012

Heute hier, Morgen dort!

Hey Leute,

*Yay Überraschung ein Montags post außer der Reihe*

ja aber er ist nur ganz kurz denn ich habe mal wieder ein Lied aufgenommen und bei Youtube hochgeladen, und würde einfach gerne eure Meinung dazu hören :)
Also Konstruktive Kritik ist erwünscht :)



Ich hoffe es gefällt euch :)

Also bis zum nächsten Wochenende :)

Euer Rálen