Hey Leute...,
da ich ja nicht Ganz ohne Hobbys bin, habe ich beschlosen euch an einem meiner Lieblings-Hobbys Teilhaben zu lassen.
Nämlich dem Kurzgeschichten schreiben.
zurzeit, beschränke ich mich zwar noch sehr auf das Genre der "Liebesgeschichten" aner... Für die Männer unter den Lesern werden auch noch Geschichten mit etwas mehr Aktion, und Spannung folgen...
Naja aber nich zu viel vorweg Reden, lest doch einfach die Geschichten und lasst n Kommie da wie sie Euch gefallen haben...
Danke im Vorraus ;)
Euer RálenPS. zu Lesen der Geschichten einfach Weiter Runter Scrolen...
Der Besuch
Es fing schon langsam an dunkel zu
werden als das Mädchen von einer Freundin nach Hause lief.
Als sie gerade in eine Straße ein bog,
sah sie auf der gegenüberliegenden Straßenseite IHN!
Den Jungen in den sie schon seit ca. 2
Jahren verliebt war.
Erst versuchte sie sich unauffällig z
u
verhalten und ging einfach weiter ihres Weges, als sie merkte, das er
scheinbar den selben Weg ging,...
Sie ging also weiter immer gut 100
Meter hinter dem Jungen. Bis sie sich dachte kann das ein Zufall
sein? "will er vielleicht …", aber sie wartete noch ab
was passieren würde.
Als sie in die besagte Straße abbogen,
wurde ihr ganz heiß, und in ihrem Bauch kribbelte es. Noch 50 Meter
und sie würde Gewissheit haben...
Und dann der entscheidende Augenblick
"Wird er? Wird er?..." und Ja! Er bog ab und lief genau auf
ihre Haustür zu.
Gerade als er klingeln wollte, fragte
sie ihn: „Suchst du jemanden bestimmtes?" Da drehte er sich
erschrocken um und wurde sofort knallrot im Gesicht...
"Ähm, Hi" sagte er und
winkte verlegen... "Ich wollte nur mal fragen wies dir geht".
Auch sie trippelte verlegen von einem Fuß auf den anderen und
antwortete " Eigentlich geht´s mir ganz gut" und sie
lächelte.
"Ja, ähhm, ich muss denn mal
wieder" sagte er, und als er gerade in Richtung der Gartenpforte
ging rief sie ihm nach: " Warte kurz bitte" "Ähhh was
ist denn noch?" fragte er verlegen.
Und auf einmal blieb ihr Herz stehen!
"Jetzt oder nie" dachte sie bei sich. Und ging immer noch
leicht verlegen aber innerlich entschlossen auf ihn zu. Einen Meter
vor ihm blieb sie stehen und sah ihm direkt in die tief-blauen Augen
und verlor sich darin...
"Was wolltest du denn noch?"
fragte er schüchtern.
Es riss sie aus ihren Träumen und sie
fasste einen Entschluss.
Sie nahm die Hände des Jungen, und
spürte wie er vor Verlegenheit und vielleicht auch einem Hauch Angst
vor dem Ungewissen, zitterte.
Dann zog sie ihn zu sich heran, und
küsste ihn.
In diesem Moment fuhr ihr ein Schauer über den Rücken, aber keiner der bekannten Horror-Schauer, sondern eher ein Schauer den man von wunderschöner Musik bekommt, und sie fühlte sich frei! Frei wie ein Vogel... "Endlich", dachte sie bei sich. Und der Junge dachte genauso "Endlich". So standen sie noch eine Weile Arm in Arm und einfach glücklich. „ Hey kommst du nochmal rein?!“ hörte man aus dem Hintergrund die Mutter des Mädchens rufen, die gerade den Kopf aus der Tür steckte. Als sie die beiden sah lächelte sie aber nur und ging schnell wieder ins Haus. „Da kann ich mir ja wieder etwas anhören“, sagte das Mädchen, „Hast du Lust noch mit mir zum Strand zu gehen?“ flüsterte sie ihm ins Ohr „Warum nicht.“ antwortete er und lächelte sie an. Hand in Hand gingen sie die Straße entlang mitten in die Dünen hinein. Dort legten sie sich in den weichen warmen Sand, küssten sich und sahen dem Sonnenuntergang entgegen
In diesem Moment fuhr ihr ein Schauer über den Rücken, aber keiner der bekannten Horror-Schauer, sondern eher ein Schauer den man von wunderschöner Musik bekommt, und sie fühlte sich frei! Frei wie ein Vogel... "Endlich", dachte sie bei sich. Und der Junge dachte genauso "Endlich". So standen sie noch eine Weile Arm in Arm und einfach glücklich. „ Hey kommst du nochmal rein?!“ hörte man aus dem Hintergrund die Mutter des Mädchens rufen, die gerade den Kopf aus der Tür steckte. Als sie die beiden sah lächelte sie aber nur und ging schnell wieder ins Haus. „Da kann ich mir ja wieder etwas anhören“, sagte das Mädchen, „Hast du Lust noch mit mir zum Strand zu gehen?“ flüsterte sie ihm ins Ohr „Warum nicht.“ antwortete er und lächelte sie an. Hand in Hand gingen sie die Straße entlang mitten in die Dünen hinein. Dort legten sie sich in den weichen warmen Sand, küssten sich und sahen dem Sonnenuntergang entgegen
So Das war meine Erste Geschichte für euch... Und da wo die Herkommt, sind noch viel mehr.
Also sagt mir was ihr von der Geschichte haltet und dann mal sehen, wann die Nächste kommt.
LG
Euer Rálen
Zu schüchtern?
Es
wurde schon Dunkel, als der Junge durch die Straßen lief. Er war auf
dem weg zum Geburtstag seines besten Freundes, der heute 18 geworden
war, und ein eine Fete geplant hatte. als er ankam war es aber erst
früher Abend und es waren noch nicht so viele Leute da. Er begrüßte
hier und da ein paar alte Freunde, und quatschte hier und da.
nach
etwa 2 stunden, war die Party dann in vollem Gange. Es wurde viel
Getanzt und der Junge saß die meiste zeit bei einem seiner freunde
auf einer Bank und Trank Bier und amüsierte sich prächtig.
ab
und zu Blickte er zur Tanzfläche, aber er traute sich nicht so
recht, "es tanzt ja eh keine mit mir" dachte er bei sich.
doch
dann (2 1/2 Bier Später), sah er sie, dass Mädchen aus seiner
Schule, sie ging in die Parallel-Klasse, und war einfach
atemberaubend hübsch.
sie
bewegte sich so anmutig auf der Tanzfläche, ihr Körper bewegte sich
im Schnellen Takt der Lauten Techno-Musik wie der eines Engels,...
Er
war schon lange heimlich verliebt in sie hatte sich aber nie getraut
ihr dies zu sagen und auch wenn er oft kurz davor gewesen war, hatte
er es doch nie geschafft.
und
so sah er ihr zu und traute sich nicht zu ihr zu gehen, um sie um
einen Tanz zu bitten.
Nach
einiger Zeit fasste er den Entschluss: "heute tu ich's! Ja !
heute tu ichs'" und wollte gerade auf stehen, als er merkte,
dass er inzwischen zu betrunken war, um noch gerade auf zustehen,
geschweige denn zu laufen. und genau in dem Moment in dem er sich
wieder setzte, legte sich eine Hand auf seine Schulter.
Er
fuhr herum. und sah direkt in die Augen des Mädchens. Auf einmal war
aller Alkohol wie weggefegt, und ein Riesen Kloß bildete sich in
seinem Hals.
"Willst
du tanzen" fragte das Mädchen und lächelte ihn an, "wagdrun
nigks" versuchte er zu antworten aber konnte nicht, es war nicht
der Alkohol sonder seine Schüchternheit, "wie bitte?"
fragte sie, " w-warum nicht" antwortete er und dachte bei
sich: " verdammt ist das peinlich, hoffentlich denkt sie jetzt
nicht, das ich so ein ewig betrunkener bin"
aber
sie lächelte nur und schleppte ihn auf die Tanzfläche,... dort Viel
ihm auf das er ja gar nicht tanzen konnte, und er versuchte einfach
die Bewegungen des Mädchens nachzumachen,...
"lass
dich einfach von der Musik führen" sagte das Mädchen und er
versuchte es und es funktionierte.
Den
ganzen Abend tanzten sie noch bis in die Nacht herein,.. fest
umschlungen arm in arm.
und
bei plötzlich , der junge konnte es kaum fassen so schnell geschah
es, Küsste sie ihn. mitten auf den Mund. Er war total geschockt, nie
hätte er gedacht, das dieses eunderschöne Mädchen, welches sonst
nur Die heißesten freunde hatte, Ausgerechnet ihn Küssen würde.
aber da hörte er schon auf zu denken und ergab sich ihr und küsste
zurück.
von
seinen Freunden ringsherum kamen Jubelrufe, aber das war ihm egal,
"sie küsst mich" er konnte es immer noch nicht fassen.
als
die Party vorbei war brachte der Junge das Mädchen nach hause. Vor
ihrer Haustür angekommen wollte er ihr noch eine Frage stellen.
"darf ich dich etwas fragen?", fragte er sie, "natürlich"
"war das jetzt eine einmalige Sache, oder magst du mich
wirklich?" auf diese Frage gab sie ihm keine Antwort sondern sah
im Tief in die Augen und küsste ihn, dann drehte sich um und ging
ins Haus. In diesem Augenblick wusste er, das er es geschafft hatte.
in Einer einzigen Nacht hatte er das vollbracht, was er über 4 Jahre
nicht geschafft hatte. er hatte seine Liebe gefunden... ENDE
So und das war die 2te =) hoffe auch das die Euch gefallen hat.
Lasst doch einfach n Kommi da und dann guck ich mal wie regelmäßig ich welche hochladen werde.
LG
Euer Rálen
Rose & Jamie
oder
Der Autounfall
"Bis
Morgen!", Rose verabschiedete sich von ihrer Freundin und ging
über die Straße um nach Hause zu kommen, denn ihre Freundin wohnte
genau gegenüber... schon von Kindertagen an waren sie Freundinnen
und das war bis jetzt auch immer so geblieben. >Oh ich freu mich
so auf heute Abend< dachte sie bei sich >Schön mit meinem
Schatz den neuen Twilight Film im Kino gucken gehen<. Da vibrierte
ihr Handy einmal kurz, was ihr signalisierte, dass sie eine SMS
empfangen hatte. Wie gewohnt griff sie in die Tasche und holte ihr
Handy heraus. >Oh von Schatz<, freute sie sich . Sie las die
SMS und blieb einfach mit offenem Mund stehen.
In diesem Moment hupte und quietschte es und alles um sie herum wurde schwarz.
In diesem Moment hupte und quietschte es und alles um sie herum wurde schwarz.
Langsam
kam Rose wieder zu Bewusstsein. Um sie herum war alles schwammig und
auch die Geräusche waren noch dumpf. Alles war sehr hell und sie
fragte sich > Bin ich im tot? Bin ich im Himmel?<
"n ein sie sind nicht im Himmel, sie sind im Städtischen Krankenhaus in der Notaufnahme geht es ihnen gut?"
Hörte sie noch Dumpf aber ihr Gehör wurde langsam wieder klar. Hatte sie etwa laut gedacht? Und nein das konnte nicht das Krankenhaus sein, so einen Unfall überlebt doch niemand. Sie versuchte aufzustehen. "Bleiben sie liegen" sagte die Stimme und sanfte Hände drückten sie wieder ins Bett, "Sie haben eine Menge Blut verloren. Strengen sie sich nicht an, alles wird gut.". Langsam wurde ihr Blick klarerer und sie sah einen Mann ganz in weiß gekleidet mit einem Mundschutz und einem Stethoskop um den Hals. "Was ist passiert? Ich weiß nur noch das ein Auto gekommen ist und...", fragte sie den Arzt, "Warten sie einen Moment.", der Arzt ging aus dem Raum und kam wenig später mit einem ca. 18 Jahre alten Jungen herein. Sie kannte ihn. Es war Jamie aus der Klasse über ihr. "Dieser Mann hier war dabei als ihnen der Unfall passierte, und hat auch den Notarzt gerufen. Ohne ihn wären sie vermutlich auf der Straße verblutet.". Rose guckte ihn an und er guckte verlegen weg. Er war hübsch. Kein Adonis aber sehr attraktiv und aufgeweckt. Auch Rose hatte einen schönen Körper und langes, blondes Haar. "Er behauptet sie seien über die Straße gelaufen und auf ein mal einfach stehen geblieben können sie uns sagen warum?".
"n ein sie sind nicht im Himmel, sie sind im Städtischen Krankenhaus in der Notaufnahme geht es ihnen gut?"
Hörte sie noch Dumpf aber ihr Gehör wurde langsam wieder klar. Hatte sie etwa laut gedacht? Und nein das konnte nicht das Krankenhaus sein, so einen Unfall überlebt doch niemand. Sie versuchte aufzustehen. "Bleiben sie liegen" sagte die Stimme und sanfte Hände drückten sie wieder ins Bett, "Sie haben eine Menge Blut verloren. Strengen sie sich nicht an, alles wird gut.". Langsam wurde ihr Blick klarerer und sie sah einen Mann ganz in weiß gekleidet mit einem Mundschutz und einem Stethoskop um den Hals. "Was ist passiert? Ich weiß nur noch das ein Auto gekommen ist und...", fragte sie den Arzt, "Warten sie einen Moment.", der Arzt ging aus dem Raum und kam wenig später mit einem ca. 18 Jahre alten Jungen herein. Sie kannte ihn. Es war Jamie aus der Klasse über ihr. "Dieser Mann hier war dabei als ihnen der Unfall passierte, und hat auch den Notarzt gerufen. Ohne ihn wären sie vermutlich auf der Straße verblutet.". Rose guckte ihn an und er guckte verlegen weg. Er war hübsch. Kein Adonis aber sehr attraktiv und aufgeweckt. Auch Rose hatte einen schönen Körper und langes, blondes Haar. "Er behauptet sie seien über die Straße gelaufen und auf ein mal einfach stehen geblieben können sie uns sagen warum?".
Ja
warum war sie eigentlich stehen geblieben? Da war doch irgendwas. der
Pieper des Arztes vibrierte und da zuckte sie zusammen und erinnerte
sich. Dunkel, dass es was mit ihrem Handy zu tun gehabt hatte. Was
hatte sie dazu gebracht auf offener Straße stehen zu bleiben? “Haben
sie mein Handy gefunden?", fragte sie den Arzt, "ja die
Polizei hat es gefunden. Es müsste auf dem Präsidium als
Beweismittel liegen.", antwortete der Arzt. “Aber ich brauche
das Handy es hatte irgendwas mit dem Handy zu tun dass weiß ich!"
"Stimmt,", warf Jamie da ein, "sie hatte auf ihr Handy
geschaut und war stehen geblieben. Gibt es denn keine Möglichkeit
das Handy herzuholen?", fragte er den Arzt. "Doch
bestimmt,", antwortete der Arzt, "das dauert nur etwas weil
die Polizei es ja hier her bringen muss." "Dann sollen sie
sich beeilen ich bleibe hier bei Rose und achte schon darauf, dass
sie sich nicht überanstrengt.", sagte Jamie. "Mhm ja ...
mhm... ich weiß nicht...", druckste der Arzt unentschlossen.
"Ach kommen sie schon sehen sie denn nicht wie verzweifelt sie
ist? Sie würden doch bestimmt auch wissen wollen was passiert ist,
wären sie an ihrer Stelle!" Jamie wurde etwas lauter."Ja
okay! Aber es ist eine Ausnahme! Wirklich nicht die kleinste
Anstrengung.", der Arzt schien ich nicht ganz wohl in seiner
Haut, wusste aber auch nicht mehr was er sonst darauf antworten
sollte. "Ja schon klar und jetzt bitte schaffen sie dieses Handy
hier her!"
Der
Arzt ging aus dem Zimmer und Jamie setzte sich neben Rose. "Du
Jamie?" fragte Rose. "Ja?", antwortete er und sah sie
an. "Wie kam es, das du genau an dem Zeitpunkt an diesem Ort
warst? Gehst du sonst nicht einen andern Weg nach Hause?". "Ich
weiß auch nicht genau.", antwortete er ,"mir war einfach
danach einen Umweg zu machen. Außerdem wollte ich sowieso noch mit
dir reden.". Verwundert schaute sie ihn an, "Was wolltest
du denn von mir?". "Ich wollte dich nur fragen, ob du nicht
mal mit mir ausgehen würdest." "A-a-aber ich habe doch nen
Freund tut mir Leid das geht echt nicht. Luc ist immer so schnell
eifersüchtig.", sagte sie und fand es sofort schade. Mit ihm
wäre sie gerne ein Mal ausgegangen. "Wirklich nicht?",
fragte er und sah sie bittend an. "Tut mir echt leid aber
Luc...".
Betretenes Schweigen füllte den Raum 20 Minuten lang bis der Arzt wieder herein kam mit einem Polizisten im Schlepptau. "Hier kommt das Handy", sagte er voller Überschwung in den Raum hinein. Der Polizist überreichte Rose eine Plastiktüte mit ihrem Handy darin. Sie öffnete die Tüte, und nahm das Handy heraus.
Betretenes Schweigen füllte den Raum 20 Minuten lang bis der Arzt wieder herein kam mit einem Polizisten im Schlepptau. "Hier kommt das Handy", sagte er voller Überschwung in den Raum hinein. Der Polizist überreichte Rose eine Plastiktüte mit ihrem Handy darin. Sie öffnete die Tüte, und nahm das Handy heraus.
Sie
war total angespannt und aufgeregt aber es war natürlich
ausgeschaltet. Daher dauerte es gut 2 Minuten, bis das Handy endlich
hochgefahren war. Rose traute sich fast gar nicht die SMS zu öffnen
doch dann gab sie sich einen Ruck und las die SMS....
"Hey Jamie...", sagte sie ohne ihn anzusehen. "Ja?" fragte er verwirrt." “steht dein Angebot von vorhin noch? Jetzt würde ich es gerne annehmen!", sagte sie und grinste ihn an. "W-w-was ist los?" fragte er sie nun endgültig verwirrt. Sie reichte ihm stumm das Handy er nahm es und las:
"Hey Jamie...", sagte sie ohne ihn anzusehen. "Ja?" fragte er verwirrt." “steht dein Angebot von vorhin noch? Jetzt würde ich es gerne annehmen!", sagte sie und grinste ihn an. "W-w-was ist los?" fragte er sie nun endgültig verwirrt. Sie reichte ihm stumm das Handy er nahm es und las:
Von
Schatz:
An Rose:
Hey du ich habe heute ein nettes Mädchen kennen gelernt und wolle dir nur sagen, es liegt nicht an dir, aber Ich mache Schluss!
An Rose:
Hey du ich habe heute ein nettes Mädchen kennen gelernt und wolle dir nur sagen, es liegt nicht an dir, aber Ich mache Schluss!
So und das war Nummer 3 :) Ich hoffe ich habe alle Fehler gefunden und sie hat euch gefallen :)
mal gucken wann die nächste kommt :)
Euer Rálen
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